23. Spieltag: 4:0 Erfolg gegen Leoni

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Das vorletzte Auswärtsspiel in der Saison 2014/2015 führte die Spielgemeinschaft Watenbüttel/Völkenrode in den Prinz-Albrecht-Park wo man auf der Sportanlage Franzsches Feld gegen den SC Leoni antreten musste. Da der FC Rautheim am Nachmittag spielte galt es vorzulegen.

Wie in der Vorwoche fand sich auch diesmal Nicolas Veit in der Startelf der Schmidt-Salewski-Truppe wieder. Auf der Torwartposition gab es eine Änderung denn für den verletzten Torben Halldorn sprang Patrick Rübeling ein – zudem stand Daniel Eicke für Bastian Hein auf dem Platz.

Schon vor dem Spiel war klar, dass dieses ein anspruchsvolles wird. Der SC Leoni war bekannt für schnellen und kombinationsreichen Fußball. Die Zuschauer bekamen eine über weite Strecken ausgeglichene, gute erste Hälfte zu sehen, welche mit zwei Aufregern begann. Erst wurde den Italienern nach einem Foulspiel im Strafraum ein Elfmeter verwehrt, kurze Zeit später gleiches Bild auf der anderen Seite. Die Schiedsrichterentscheidungen waren also ebenfalls ausgeglichen.

Während die Hausherren meist über Standards gefährlich vor das Tor kam, waren es Pascalis Stavrakoudis und Marvin Liebig die für die SG aus Watenbüttel und Völkenrode auf Fehler lauerten und zwei- bis dreimal gefährlich wurden. Stavrakoudis war es auch, der in der 31. Spielminute genau eben solch einen Fehler zur Führung für die SG verwertete und somit den 1:0-Halbzeitstand bescherte.

Das Trainerteam der Spielgemeinschaft forderte von seinen Jungs, nach der Pause schnell einen zweiten Treffer nachzulegen. Und genau so kam es dann auch. Martin Kotlowski (51′) eroberte im Mittelfeld den Ball und konnte seelenruhig bis an die Strafraumgrenze marschieren, seinem Schuss aus knapp 18 Metern konnte der gegnerische Keeper nur noch hinterher schauen.

Nun wollte man den Sack zu machen und konnte sich auch in der Folge gute Einschussmöglichkeiten herausspielen. Auch Leoni blieb weiterhin gefährlich und kam häufig über die schnellen Außenspieler in die Hälfte der SG, scheiterte aber oft am hervorragend aufgelegten Schlussmann Rübeling.

Kurz nach dem die Hausherren nur noch zu zehnt weiterspielen mussten – Leoni-Stürmer Sinan Balya (70′) sah wegen meckern die gelb-rote Karte – schlug Watenbüttel/Völkenrode per Doppelschlag zu.

Erst tankte sich Nino „der Wühlbüffel“ Hoga auf der rechten Seite durch und bediente Stavrakoudis (75′) mustergültig, dann machte es Hoga (77′) selbst nach dem er den Torwart hat aussteigen lassen und locker einschob.

Alles in allem ein verdienter 4:0-Erfolg für die kaltschnäuzige Spielgemeinschaft auch wenn der Sieg hätte knapper ausfallen können, da Leoni in Durchgang zwei noch einen Strafstoß kläglich vergab.